Ist eine Augenlaserbehandlung schmerzhaft?
Haben Sie schon mal mit dem Gedanken gespielt, Ihre Brille endlich gegen Freiheit einzutauschen, nur um dann im nächsten Moment zusammenzuzucken? Es ist völlig normal: Sobald wir an unsere Augen denken, schaltet sich ein uralter Schutzreflex ein. Die Vorstellung, dass ein Laser das eigene Auge berührt, jagt vielen eine Gänsehaut über den Rücken. Aber wissen Sie was? In der Realität sieht die Sache in der Klinik Eyelaser in Zürich ganz anders aus. Wir nehmen Sie an die Hand und erklären Ihnen Schritt für Schritt, warum Ihre Angst vor Schmerzen unbegründet ist.
Was erfahren Sie in diesem Text?
- Muss ich mit Schmerzen während der OP rechnen? Nein, durch die lokale Betäubung spüren Sie absolut keine Schmerzen, während der Laser arbeitet.
- Was genau werde ich stattdessen fühlen? Die meisten Patienten nehmen lediglich ein leichtes Druckgefühl wahr, das jedoch schnell wieder verfliegt.
- Bekomme ich mit, wenn der Arzt am Auge arbeitet? Ja, Sie bleiben wach und bemerken zum Beispiel, dass wir Ihr Auge mit kühlen Tropfen befeuchten.
- Wie verhindern wir, dass Sie Schmerzen empfinden? Wir schalten die Schmerzrezeptoren auf Ihrer Hornhaut vorab mit hochwirksamen Betäubungstropfen einfach aus.
- Welche Erfahrungen haben unsere Experten gemacht? Dr. Paul Jirak und Dr. Victor Derhartunian erklären Ihnen, warum die meisten Patienten nach dem Eingriff sagen: „Das war’s schon?“
Die wichtigste Frage vorab: Tut Augenlasern weh?
Um es kurz zu machen: Nein, wir lassen Sie keine Schmerzen leiden. Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir beim Augenlasern keine Vollnarkose brauchen? Das liegt daran, dass wir die Oberfläche des Auges heute so präzise betäuben können, dass der Laser für Sie völlig schmerzfrei bleibt.
Warum Schmerzen während der Behandlung nicht zu erwarten sind
Viele fürchten sich vor der sprichwörtlichen „Spritze ins Auge“ – aber die gibt es beim Augenlasern gar nicht! Wir nutzen stattdessen spezielle Anästhesie-Tropfen. Sobald wir diese in Ihr Auge geben, wird die Hornhaut innerhalb weniger Sekunden taub.
Der Laser selbst arbeitet mit so genanntem „kalten Licht“. Er verbrennt also nichts und erzeugt keine Hitze, die Sie spüren könnten. Wir schalten das Schmerzempfinden einfach für die Dauer des Eingriffs ab, damit Sie entspannt auf der Liege bleiben können.
Was spürt man während des Eingriffs wirklich?
Wir möchten ehrlich zu Ihnen sein: Sie werden nicht „gar nichts“ spüren, aber es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen Schmerz und reiner Wahrnehmung. Wir bereiten Sie in Zürich ganz genau darauf vor, damit Sie im OP keine Überraschungen erleben.
Ein leichtes Druckgefühl statt stechendem Schmerz
Unser Experte Dr. Paul Jirak beschreibt es immer sehr treffend: «Während der Augenlaserbehandlung kann ein leichtes Druckgefühl auftreten.» Stellen Sie sich vor, Sie drücken mit der Fingerspitze ganz sanft auf Ihr geschlossenes Augenlid. Genau so fühlt es sich an, wenn wir den so genannten Lidsperrer einsetzen oder der Laser „andockt“. Es ist ein ungewohntes Gefühl, weil wir es im Alltag nicht kennen, aber es tut nicht weh.
Die Wahrnehmung der Arbeit am Auge und der Augentropfen
Da Sie während der gesamten Zeit wach sind, bekommen Sie die Atmosphäre im Raum mit. Sie hören das leise Surren der Geräte und spüren, wie wir Ihr Auge immer wieder spülen.
«Man spürt, dass am Auge gearbeitet wird, dass Tropfen getropft werden», erklärt Dr. Jirak.
Viele Patienten empfinden diese Flüssigkeit sogar als angenehm kühl. Sie sehen Lichter und Farben, und für ein paar Sekunden kann es auch mal dunkel werden – das ist alles Teil des Prozesses und völlig harmlos.
Expertenmeinung zur Patientenerfahrung
Wir wissen aus tausenden Behandlungen: Die Panik vor dem Termin ist fast immer das Schlimmste am ganzen Prozess. Sobald der Laser startet, weicht die Anspannung meistens einer grossen Erleichterung.
Dr. Paul Jirak über das tatsächliche Empfinden im OP
In der Eyelaser Klinik sorgen Dr. Paul Jirak und Dr. Victor Derhartunian für eine Wohlfühlatmosphäre. Uns ist wichtig, dass wir während der Behandlung mit Ihnen sprechen. Wir sagen Ihnen Sätze wie: „Jetzt spüren Sie kurz etwas Druck“ oder „Jetzt wird es ein wenig feucht“.
Dr. Jirak bringt es auf den Punkt: «Schmerzen sind während der Behandlung nicht zu erwarten.» Unser Ziel ist es, dass Sie das „Arbeiten am Auge“ nicht als Bedrohung wahrnehmen, sondern als den Moment, in dem Ihr neues Leben ohne Sehhilfe beginnt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Brennen die Augen, wenn die Betäubung nachlässt?
Ja, das kann passieren. Etwa ein bis zwei Stunden nach der OP fangen die Augen oft an zu tränen oder zu brennen – ein bisschen so, als hätte man zu lange Zwiebeln geschnitten. Das ist aber ein gutes Zeichen, denn Ihr Auge fängt an zu heilen! Wir geben Ihnen Schmerzmittel und spezielle Tropfen mit, damit Sie diese Phase gut überstehen.
2. Was, wenn ich während der Behandlung niesen muss?
Keine Sorge, wir haben an alles gedacht. Ein kleiner Halter sorgt dafür, dass Sie nicht blinzeln können. Und falls Sie doch mal zucken sollten? Unser Laser hat einen so genannten Eye-Tracker. Der ist viel schneller als Sie und stoppt den Strahl in Millisekunden, falls sich Ihr Auge bewegt.
3. Kann ich eine Beruhigungstablette bekommen?
Natürlich! Wenn Sie merken, dass Ihr Herz bis zum Hals schlägt, geben wir Ihnen in der Klinik Zürich gerne eine leichte Beruhigung. Wir möchten, dass Sie so entspannt wie möglich in Ihre neue Freiheit starten.
4. Spüre ich den Laserstrahl auf der Hornhaut?
Nein. Da die Betäubungstropfen die Nerven auf der Oberfläche „schlafen“ schicken, merken Sie vom eigentlichen Abtrag des Lasers gar nichts. Sie hören lediglich ein leises Knattern des Lasers, aber fühlen werden Sie ihn nicht.