Augenlasern finanzieren in Zürich: Ratenzahlung & Finanzierung einfach erklärt

Autor: Dr. Victor Derhartunian 15 September 2025

Stellen Sie sich vor: Statt jeden Monat Kontaktlinsen und Pflegemittel zu bezahlen, investieren Sie in Sehfreiheit – einmal entscheiden, täglich profitieren. Ein Spaziergang entlang der Seepromenade, der Blick vom Uetliberg über die Stadt, die Tram-Anzeige aus der Ferne lesen – ohne Brille, ohne Linsen-Abo. Eine Finanzierung macht diesen Schritt planbar: Sie starten jetzt, die Kosten laufen in überschaubaren Monatsraten.

Dieser Beitrag ist Ihr kompletter Leitfaden – kompakt, verständlich und ohne Kleingedruckt-Gefühl: Was lohnt sich? Wie läuft es ab? Welche Konditionen sind wichtig? Welche Unterlagen braucht man in der Schweiz? Und wie unterstützt EyeLaser Zürich konkret? Kurz: Alles, was Sie wissen müssen.

Das Wichtigste in Kürze (CH & EyeLaser Zürich):

  • Jetzt behandeln, planbar zahlen: Monatsrate statt Einmalbetrag – oft ähnlich wie Ihre bisherigen Kosten für Linsen/Brille. 
  • Laufzeit-Trade-off: Kurz = niedrigste Gesamtkosten; lang = kleinste Rate, aber höhere Gesamtsumme
  • Worauf es wirklich ankommt: effektiver Jahreszins + Gebühren + Gesamtkosten – nicht nur die Monatsrate; Sondertilgung/Anzahlung können den Endbetrag senken.
  • Ablauf bei EyeLaser Zürich: Eignungscheck & Kostenvoranschlag → Zahlungsweg wählen (ohne Kredit oder Kredit bis zu ca. 5 Jahre, marktübliche Zinsen) → digital abschliessen → OP & Ratenstart
  • Entlastungen in der Schweiz: Krankheitskosten können – je nach Kanton/Schwellenwert – steuerlich abzugsfähig sein; Zusatzversicherung prüfen; Unterlagen (ID, Wohnsitz, Einkommen) bereithalten. 

Das Inhaltsverzeichnis

Warum eine Finanzierung fürs Augenlasern sinnvoll sein kann

Vorteile für Patienten in Zürich 

Sehfreiheit fühlt sich jeden Tag überragend an – beim Blick über den Zürichsee, in der Tram, im Training nach der Arbeit. Eine Finanzierung macht den Schritt dorthin planbar, ohne Ihr Budget zu strapazieren.

  • Jetzt starten, in Ruhe zahlen: Behandlung zeitnah, Kosten verteilt.
  • Monatsrate statt Einmalbetrag: Kein „Autsch“-Moment auf dem Konto.
  • Liquidität bleibt frei: Reserven für Umzug, Ferien, Notgroschen.
  • Psychologisch leichter: Ein grosser Wunsch wird zu einem normalen Fixkostenpunkt.
  • Flexibel gedacht (allgemein): Laufzeit wählen, Sondertilgung oft möglich.
  • CH-Bonus (allgemein): Krankheitskosten können – je nach Kanton/Schwellenwert – steuerlich abzugsfähig sein (bitte Steuerberatung fragen).

Einmalzahlung vs. Ratenzahlung – was passt zu mir? 

Nicht jede Lebenssituation passt zur Einmalzahlung – und nicht jede Finanzierung muss langfristig sein. Entscheidend ist, was sich im Alltag stimmig anfühlt.

Einmalzahlung (sofort erledigt), wenn …

  • ausreichende Rücklagen vorhanden sind,
  • Ihnen „einmal zahlen, fertig“ wichtig ist,
  • Sie keine Finanzierungskosten möchten.

Ratenzahlung/Kredit (entspannt verteilen), wenn …

  • Ihr Einkommen stabil ist, Rücklagen aber geschont werden sollen,
  • Planbarkeit pro Monat wichtiger ist als der Einmalbetrag,
  • Sie Flexibilität schätzen (z. B. Sondertilgung/Anpassung).

Praktische Entscheidungsfragen

  • „Belastet mich der Einmalbetrag – oder bleibe ich lieber liquide?“
  • „Welche Monatsrate fühlt sich für meinen Alltag stimmig an?“
  • „Habe ich in den nächsten 6-12 Monaten grössere Ausgaben mit Pufferbedarf?“

Spartipps – Kontaktlinsen-/Brillenkosten vs. Monatsraten (ROI im Überblick) 

Viele unterschätzen, wie viel das Seh-Abo (Linsen, Pflegemittel, Brillen) über die Jahre kostet. So berechnen Sie Ihren persönlichen ROI – ganz ohne Kleingedrucktes:

  1. Ist-Kosten sammeln (monatlich gedacht)
    • Kontaktlinsen (Tages-/Monatslinsen)
    • Pflegemittel / Nachbenetzung
    • Regelmässige Kontrollen
    • Brille(n) inkl. Gläser/Reparaturen (auf 24–36 Monate umlegen)
  2. Durch 12 teilen → Monatswert
    • Das ist Ihre persönliche Seh-Abo-Rate.
  3. Mit geplanter Monatsrate vergleichen
    • Liegt die Finanzierungsrate etwa in derselben Grössenordnung, kippt die Rechnung oft zugunsten der OP: Sie tauschen Verbrauchskosten gegen eine Investition in Sehfreiheit.

Tipp: Rechnen Sie realistisch und lassen Sie einen kleinen Sicherheitspuffer im Budget – dann fühlt sich die Entscheidung auch in drei Monaten noch gut an.

So läuft die Finanzierung bei EyeLaser Zürich ab 

Vom ersten „Passt das für meine Augen?“ bis zur fixen Monatsrate: Bei EyeLaser Zürich ist der Weg klar strukturiert. Sie entscheiden sich für Sehfreiheit – wir sorgen dafür, dass die Zahlung planbar bleibt. Je nach Situation wählen Sie zwischen der zinsfreien Teilzahlung direkt bei EyeLaser (6 Monate) oder einem externen Kredit mit Laufzeiten bis ca. 5 Jahre bei einer Bank/Finanzinstitution Ihrer Wahl. 

EyeLaser Zürich unterstützt Sie dabei pragmatisch – ohne Ihnen ein bestimmtes Institut vorzuschreiben.

Eignungscheck & transparenter Kostenvoranschlag 

Zuerst steht immer die Medizin: Eignung prüfen, Behandlung klären, Kosten transparent machen.
Danach wählen Sie Ihren Zahlungsweg:

  • Bei EyeLaser Zürich: zinsfreie Teilzahlung über 6 Monate0 % Zins, 0 CHF versteckte Gebühren.
  • Externer Kredit (allgemein, CH): Finanzierung bei einer Bank/Finanzinstitution mit marktüblichen Zinsen und Laufzeit bis ca. 5 Jahre. EyeLaser unterstützt Sie bei Offerten und Unterlagen.

Finanzierungs-Precheck & Kreditprüfung 

  • Allgemein (CH): Für Bankkredite sind Identitäts-/Einkommensnachweise sowie eine Kreditwürdigkeitsprüfung üblich.
  • EyeLaser-Teilzahlung (6 Monate): Die Vereinbarung schliessen Sie direkt mit EyeLaser; es ist keine Bankprüfung nötig.
  • Externer Kredit: Die Prüfung erfolgt bankseitig; welche Unterlagen benötigt werden, hängt vom jeweiligen Institut ab (typischerweise digitaler Vorcheck).

Digitaler Vertragsschluss & schnelle Zusage

  • EyeLaser-Teilzahlung: Die Ratenvereinbarung erfolgt direkt bei EyeLaser Zürich; die Bestätigung erhalten Sie nach Beratung/Kostenvoranschlag.
  • Externer Kredit: Antrag & Vertrag laufen in der Regel online über die Bank; die Zusage kommt nach deren Prüfung.

OP-Termin fixieren & Ratenstart 

Sobald die Zahlungsvariante steht, fixieren Sie Ihren OP-Termin.

  • EyeLaser-Teilzahlung: 6 zinsfreie Monatsraten, Start gemäss Ratenplan.
  • Externer Kredit: Monatsrate gemäss Kreditvertrag; erste Fälligkeit laut Bankbestätigung.

Flexibilität: Sondertilgung, Laufzeit-/Ratenanpassung

  • Allgemein (Bankkredit): Sondertilgungen, Laufzeit- oder Ratenanpassungen sind oft möglich – Details regelt der Kreditvertrag (ggf. mit Gebühren).
  • EyeLaser-Teilzahlung: Ausgelegt auf 6 feste, zinsfreie Raten. Wenn Sie Besonderheiten brauchen, sprechen Sie das Team in Zürich an – man findet gemeinsam eine pragmatische Lösung.

Konditionen & Optionen in der Schweiz

Gute Finanzierung fühlt sich an wie ein massgeschneiderter Anzug: Sie sitzt bequem, wirkt transparent und zwickt nirgends im Kleingedruckten. Entscheidend sind Laufzeit, Monatsrate und die Gesamtkosten – also nicht nur „Wie viel pro Monat?“, sondern vor allem: „Was kostet es am Ende wirklich?“

Laufzeiten & typische Monatsraten bei der Augenlaser-Finanzierung 

Stellen Sie sich die Laufzeit wie einen Regler vor, der zwischen Komfort im Alltag und Endbetrag balanciert:

  • Kurz (z. B. 6–18 Monate)
    Pro: schneller erledigt, geringere Gesamtkosten
    Contra: höhere Monatsrate
  • Mittel (z. B. 24–36 Monate)
    Pro: gute Balance aus Rate und Gesamtkosten
    Contra: läuft länger, etwas mehr Zinskosten
  • Lang (z. B. 48–60 Monate)
    Pro: sehr gut planbare, kleine Raten
    Contra: höhere Gesamtkosten durch die längere Laufzeit

Praxis-Gedanke: Starten Sie nicht bei der Laufzeit, sondern bei Ihrer Wohlfühl-Rate – und wählen Sie danach die passende Laufzeit.

Effektiver Jahreszins, Gebühren & Gesamtkosten Transparenz 

Der effektive Jahreszins ist der ehrliche Schaufensterpreis einer Finanzierung: Er bündelt Zinsen plus preisrelevante Kosten und macht Angebote vergleichbar. Achten Sie insbesondere auf:

  • Sollzins vs. effektiver Jahreszins: Entscheidend ist der effektive Jahreszins.
  • Gebühren: z. B. Bearbeitungs-/Abschlussgebühren, allfällige Kontoführung oder Auszahlungsabzüge.
  • Optionale Versicherungen: Restschuld-/Zahlungsausfallschutz kann sinnvoll sein, erhöht aber die Gesamtkosten.
  • Sondertilgung & vorzeitige Rückzahlung: Möglich? Kostenfrei oder mit Entgelt?
  • Gesamtbetrag & Gesamtkosten: Endsumme über die gesamte Laufzeit – das ist Ihr All-in.

Kurzformel zum Vergleichen:

Angebote immer über (a) effektiven Jahreszins und (b) Gesamtkosten prüfen – nicht allein über die Monatsrate.

Anzahlung – ja oder nein?! 

Die Anzahlung ist Ihr Joker: klug eingesetzt, verbessert sie Konditionen und Gefühl.

  • Mit Anzahlung
    Pro: kleinerer Kreditbetrag → oft günstigerer Effektivzins/niedrigere Gesamtkosten
    Pro: kürzere Laufzeit möglich
    Contra: bindet sofort Liquidität (Notgroschen beachten)
  • Ohne Anzahlung
    Pro: maximale Liquidität bleibt erhalten
    Pro: Einstieg ohne finanziellen Vorlauf
    Contra: höherer Kreditbetrag → meist höhere Gesamtkosten

Daumenregel: Wenn die Monatsrate mit kleiner Anzahlung spürbar unter Ihr Wohlfühl-Budget fällt oder die Endsumme deutlich sinkt, lohnt sich eine Anzahlung. Wenn Liquidität gerade Priorität hat, ist 0 CHF Anzahlung die entspanntere Wahl.

Rechenbeispiele für Augenlasern in Raten zahlen (beide Augen) 

Beispiel A: Standardpaket – Raten und Gesamtkosten

Annahme: CHF 3´700 gesamt (beide Augen)

Variante6 Monate – 0 % 24 Monate – 6,9 % p. a. 36 Monate – 6,9 % p. a. 48 Monate – 6,9 % p. a. 60 Monate – 6,9 % p. a. 
MonatsrateCHF 616.67CHF 165.49CHF 114.08CHF 88.43CHF 73.09
GesamtkostenCHF 3’700.00CHF 3’971.78CHF 4’106.74CHF 4’244.62CHF 4’385.40
Zinsen gesamtCHF 0.00CHF 271.78CHF 406.74CHF 544.62CHF 685.40

Beispiel B: Premium – Raten und Gesamtkosten

Annahme: SmartSight, CHF 2´500 pro AugeCHF 5´000 gesamt (beide Augen)

Variante6 Monate – 0 % 24 Monate – 6,9 % p. a. 36 Monate – 6,9 % p. a. 48 Monate – 6,9 % p. a. 60 Monate – 6,9 % p. a. 
MonatsrateCHF 833.33CHF 223.64CHF 154.16CHF 119.50CHF 98.77
GesamtkostenCHF 5’000.00CHF 5’367.27CHF 5’549.65CHF 5’735.97CHF 5’926.22
Zinsen gesamtCHF 0.00CHF 367.27CHF 549.65CHF 735.97CHF 926.22

Budget-Check: Welche Rate passt zu mir? 

Starten Sie nicht bei der Laufzeit, sondern bei Ihrer Wohlfühl-Rate – also dem Betrag, der sich monatlich gut anfühlt. Danach wählen Sie die Laufzeit, die genau dorthin führt.

Mini-Kalkulation (allgemein):

  1. Seh-Abo addieren: Kontaktlinsen, Pflegemittel, Kontrollen, Brillen (Brille auf 24–36 Monate umlegen) → Monatswert.
  2. Wohlfühl-Rate festlegen: z. B. in der Grössenordnung Ihres bisherigen Seh-Abos.
  3. Laufzeit wählen: so, dass die Rate passt; kleine Anzahlung kann Rate/Endsumme zusätzlich senken.
  4. Puffer lassen: Notgroschen nicht antasten; kleine Sicherheitsmarge einplanen.

Voraussetzungen für eine Augenlaser-Finanzierung 

Eine Finanzierung ist kein Hürdenlauf, eher ein Türöffner: Wenn Identität, Wohnsitz und Einkommen sauber belegt sind, steht einer Zusage meist wenig im Weg. In der Schweiz prüfen Banken/Finanzinstitute Kreditwürdigkeit (u. a. Einträge bei ZEK/IKO) und verlangen oft einen aktuellen Betreibungsauszug. Wichtig ist, dass die geplante Monatsrate nachvollziehbar zu Ihrem Budget passt.

Hinweis: Die zinsfreie 6-Monats-Teilzahlung bei EyeLaser Zürich kommt ohne Bankprüfung aus; für längere Laufzeiten (externer Kredit) gelten die folgenden Unterlagen typischerweise.

Angestellte – erforderliche Nachweise 

Für unselbständig Erwerbstätige ist der Weg am geradlinigsten. Die Bank möchte sehen, wer Sie sind, wo Sie wohnen und wovon Sie leben.

Typischerweise verlangt (CH):

  • Amtlicher Ausweis (ID/Pass) und ggf. Aufenthaltsbewilligung (B/C/L)
  • Wohnsitznachweis (z. B. aktuelle Rechnung/Schreiben der Gemeinde)
  • Arbeitsvertrag (unbefristet ideal; bei befristet zählt Restlaufzeit)
  • Lohnabrechnungen (meist die letzten 3 Monate)
  • Kontoauszüge (zur Prüfung von Gehaltseingängen/Fixkosten)
  • Betreibungsauszug (aktuell; keine offenen Betreibungen)

Praxis-Tipp: Bei Jobwechsel: neuen Vertrag plus erste Lohnabrechnung mitgeben – erhöht die Nachvollziehbarkeit.

Selbstständige und Unternehmer

Hier zählt die Stabilität über Zeit. Statt Lohnzetteln überzeugen Abschlüsse und Steuerunterlagen.

Typischerweise verlangt (CH):

  • Identitäts-/Aufenthaltsnachweis und Wohnsitznachweis
  • Steuererklärung/Steuerveranlagung (i. d. R. 1–3 Jahre)
  • Jahresabschlüsse (Bilanz & Erfolgsrechnung) / Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
  • Aktuelle Zwischenzahlen (BWA/Saldenliste), falls vorhanden
  • Kontoauszüge (Geschäft und privat)
  • Betreibungsauszug (aktuell)

Praxis-Tipp: Sondereffekte kurz erklären (z. B. Investitionen, saisonale Schwankungen). Das hilft, die Zahlen richtig einzuordnen.

Studenten und Berufseinsteiger 

Hier ist das Einkommen oft (noch) schlanker oder unregelmässig – Finanzierung ist dennoch möglich, wenn die Rahmenbedingungen passen.

In der Schweiz üblich:

  • Identitäts-/Aufenthaltsnachweis und Wohnsitznachweis
  • Immatrikulationsbestätigung (bei Studierenden)
  • Einkommensnachweise, falls vorhanden (Teilzeit/Praktikum)
  • Mit-Antragsteller / Bürge/Bürgin mit stabilem Einkommen (häufig der Schlüssel)
  • Kontoauszüge und ggf. Betreibungsauszug

Praxis-Tipp: Zwei Wege führen oft zum Ziel:

  • eine kleinere Monatsrate über längere Laufzeit (budgetschonend) oder
  • ein/e Bürge/Bürgin. Beides signalisiert der Bank Planbarkeit.

Krankenkasse, Zusatzversicherungen und Steuern in der Schweiz 

Augenlasern ist medizinisch sinnvoll – in der Grundversicherung aber keine Pflichtleistung. Heisst: Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten in der Regel nicht. Trotzdem gibt es Wege, die Belastung zu reduzieren oder zu strecken: über Zusatzversicherungen, Gesundheits-/Bonusprogramme und den steuerlichen Abzug als Krankheits- und Unfallkosten.

Krankenkassen-Bonusprogramme und Zuschüsse sinnvoll nutzen 

Auch wenn die Grundversicherung die OP normalerweise nicht bezahlt, lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte – dort verstecken sich oft indirekte Entlastungen.

Worauf sich das Nachfragen typischerweise lohnt (CH):

  • Zusatzversicherung (ambulant): In einzelnen Tarifen sind Fixbeiträge/Jahresbudgets für refraktive Eingriffe möglich (teils mit Wartezeiten/Leistungsgrenzen).
  • Gesundheits- bzw. Bonusprogramme: Einige Versicherer vergüten Präventions- oder Check-up-Leistungen – das entlastet zumindest Begleitkosten rund um die OP.
  • Sehhilfen-Leistungen: Beiträge zu Brillen/Kontaktlinsen bleiben je nach Police bestehen – hilfreich bis zur OP oder für Übergangslösungen.
  • Arbeitgeber-Benefits: Firmen bieten vereinzelt Gesundheitsbudgets oder Zuschüsse. Ein kurzer Check bei HR kann sich lohnen.

Steuern beim Augenlasern: Krankheits- und Unfallkosten richtig abziehen 

In der Schweiz können selbst bezahlte medizinische Kosten – unter bestimmten Voraussetzungen – als Krankheits- und Unfallkosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Ob ein Abzug möglich ist, hängt u. a. davon ab, ob die Aufwendungen den kantonal/föderal festgelegten Selbstbehalt/Schwellenwert überschreiten.

Worauf Sie achten sollten (CH, allgemein):

  • Nur Eigenkosten abziehbar: Beträge, die nicht von Versicherung/Arbeitgeber erstattet wurden.
  • Nachweise sammeln: Arztrechnungen, Zahlungsbelege; eine ärztliche Bestätigung (z. B. medizinische Begründung) kann hilfreich sein.
  • Zeitpunkt der Zahlung: Abziehbar ist, was im Steuerjahr effektiv bezahlt wurde. Bei Raten nur die in diesem Jahr geleisteten Beträge.
  • Belege bereithalten: Für Rückfragen des Steueramts.
  • Fachliche Prüfung: Regeln und Schwellenwerte variieren je nach Kanton – eine kurze Rücksprache mit Treuhand/Steuerberatung sichert den optimalen Abzug.

Kurz gesagt: Ein Teil der Kosten lässt sich steuerlich entlasten, wenn die formalen Kriterien erfüllt sind. Wer Belege sauber sammelt und den Zahlungszeitpunkt im Blick behält, holt meistens mehr heraus.

Was Dr. Derhartunian zum Augenlasern finanzieren sagt: 

„Sehfreiheit ist kein Luxus, sondern Lebensqualität. Wer die Kosten planbar macht, holt sich diesen Vorteil früher in den Alltag – ohne finanzielle Bauchschmerzen.“
Dr. Victor Derhartunian

Augenlasern ist eine Entscheidung für jeden Tag: für den Blick über den Zürichsee, die Anzeige in der Tram, das Training am Abend. Eine Finanzierung nimmt dem Schritt das Gewicht der Einmalzahlung – und gibt Ihnen die Freiheit, jetzt zu starten und die Kosten geordnet über die Zeit zu tragen. Wichtig ist Transparenz: klare Konditionen, ehrliche Gesamtkosten und eine Rate, die zu Ihrem Leben in Zürich passt.

Bei EyeLaser Zürich heisst das: zinsfreie 6-Monats-Teilzahlung direkt bei EyeLaser – und für längere Laufzeiten unterstützt das Team bei der Kreditlösung über eine Bank mit marktüblichen Zinsen (bis ca. 5 Jahre, allgemein).

Jetzt den Traum von Brillenfreiheit bequem finanzieren 

Stellen Sie sich vor, Sie gehen morgen ohne Brille ins Büro am Paradeplatz – und zahlen nicht alles auf einmal, sondern in gut kalkulierbaren Monatsraten. Genau dafür ist Finanzierung da: Sehfreiheit sofort, Kosten im Griff.

So fühlt sich das in der Praxis an:

  • Planbar: Eine Monatsrate, die zu Ihrem Budget passt – ohne Überraschungen.
  • Strukturiert: Erst Eignung & Kosten klären, dann den Zahlungsweg wählen – in Ruhe entscheiden.
  • Alltagstauglich (allgemein): Häufig liegt die Rate in der Grössenordnung der bisherigen Linsen-/Brillenkosten.
  • Flexibel gedacht (allgemein): Laufzeit wählen, auf Wunsch früher tilgen oder anpassen – gemäss Kreditvertrag.

Ihr nächster Schritt in Zürich:

  • Kostenlosen Eignungscheck vereinbaren und transparenten Kostenvoranschlag erhalten.
  • Zahlungsvariante wählen: 6-Monats-Teilzahlung (0 %) direkt bei EyeLaser oder Bankkredit mit marktüblichen Zinsen (bis ca. 5 Jahre, allgemein).
  • OP-Termin fixieren – und mit klarer Sicht in den Alltag starten.

FAQ : Ratenzahlung & Finanzierung fürs Augenlasern in der Schweiz (EyeLaser Zürich) 

Bietet EyeLaser eine 0% Finanzierung an? 

Ja. EyeLaser Zürich bietet eine zinsfreie Teilzahlung über 6 Monate direkt bei EyeLaser an. Sie zahlen den Betrag in sechs festen Monatsraten – ohne Bankkredit. (Details zu Fälligkeiten erhalten Sie im Beratungsgespräch.)

Kann ich länger als 6 Monate finanzieren? 

Ja, über einen externen Kredit bei einer Bank/Finanzinstitution Ihrer Wahl – typischerweise bis ca. 5 Jahre und zu marktüblichen Zinsen. EyeLaser Zürich unterstützt Sie bei Offerten/Unterlagen, trifft aber keine Zins- oder Zusageentscheidungen für die Bank.

Welche Unterlagen verlangt eine Bank in der Schweiz üblicherweise? 

Meist benötigt werden: Ausweis (ggf. Aufenthaltsbewilligung), Wohnsitznachweis, Lohnabrechnungen/Kontoauszügebzw. Steuerunterlagen (selbständig), aktueller Betreibungsauszug und eine Kreditwürdigkeitsprüfung (z. B. ZEK/IKO). Für die 6-Monats-Teilzahlung bei EyeLaser ist keine Bankprüfung nötig.

Was gilt für Selbstständige? 

Statt Lohnzetteln überzeugen Steuerveranlagungen, Jahresabschlüsse/EÜR, aktuelle Zwischenzahlen und Kontoauszüge. Kurze Erläuterungen zu Sondereffekten (Investitionen, Saisonalität) helfen der Bank bei der Einordnung.

Was ist, wenn meine Bonität nicht ausreicht? 

Drei Stellschrauben helfen oft:

  • Längere Laufzeit → kleinere Monatsrate
  • Anzahlung → geringerer Kreditbetrag
  • Mitantragsteller:in/Bürge mit stabilem Einkommen
    Sprechen Sie offen mit Bank und EyeLaser – meist gibt es pragmatische Lösungen.

Wie schnell erhalte ich eine Zusage? 

Bei der 6-Monats-Teilzahlung erfolgt die Bestätigung direkt über EyeLaser im Anschluss an Beratung/Kostenvoranschlag. Bankkredite werden heute oft digital vorgeprüft; die endgültige Zusage hängt vom Institut und der Vollständigkeit Ihrer Unterlagen ab.

Fallen zusätzliche Gebühren beim Augenlaser-Finanzieren an? 

Bei Bankkrediten können Gebühren (z. B. Abschluss, Kontoführung) oder optionale Versicherungen anfallen, die die Gesamtkosten erhöhen. Bei der EyeLaser-Teilzahlung fallen keine Zinsen an; klären Sie im Gespräch die genauen Fälligkeiten/Spesen und lassen Sie sich alles schriftlich bestätigen.

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Autor:

Dr. Victor Derhartunian

Dr. Victor Derhartunian hat sein Handwerk bei den beiden Pionieren der Laserchirurgie erlernt und gehört heute zu den führenden Chirurgen Europas. Der leitende Augenarzt von EyeLaser in Zürich kann seine Patientinnen und Patienten in 5 Sprachen beraten.

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