1. Topographie-geführte Oberflächenlaser (Trans-PRK / Trans-PTK): Die Hornhaut glätten
Die durch den Keratokonus verformte Hornhaut verursacht verzerrtes Sehen, Blendung und Halos. Die topographie-geführte Laserbehandlung fungiert wie ein hochpräzises digitales Werkzeug, das diese unregelmässige Oberfläche sanft und gezielt glättet.
Der entscheidende Unterschied zu einer normalen Augenlaser-Behandlung liegt im Ziel: Es ist nicht primär refraktiv (also die Korrektur einer Brillenstärke), sondern therapeutisch. Deshalb wird dieses Verfahren oft als phototherapeutische Keratektomie (PTK) oder in seiner berührungslosen Form als Trans-PTK bezeichnet, während die technische Durchführung einer Trans-PRK ähnelt. Das Ziel ist immer die Regularisierung der Hornhautform, um eine bessere Sehqualität zu erreichen.





