„Ich bereu‘ die Entscheidung keine Sekunde“

Autor: Dr. Victor Derhartunian 31 März 2015

Hand aufs Herz: Es gibt diese Entscheidungen, die schieben wir ewig vor uns her. Der Hauskauf, der Jobwechsel – oder eben der Gedanke, sich die Augen lasern zu lassen. Bei EyeLaser in Zürich beobachten wir fast täglich das gleiche Phänomen: Patienten kommen zu uns, hin- und hergerissen zwischen Hoffnung („Endlich ohne Brille!“) und Skepsis („Aber was, wenn etwas schiefgeht?“).

Doch wenn wir dieselben Menschen ein paar Wochen nach dem Eingriff fragen, wie es ihnen geht, hören wir fast immer denselben Satz: „Ich bereue es keine Sekunde. Das war das Beste, was ich machen konnte!“

Warum der Weg zur Freiheit oft mit unnötigen Sorgen gepflastert ist und warum Sie diese Angst getrost vergessen können, erzählen wir Ihnen hier.

Was erfahren Sie in diesem Text?

  • Muss ich Angst vor Schmerzen haben?Nein, überhaupt nicht – moderne Betäubungstropfen sorgen dafür, dass Sie während der wenigen Minuten im OP nichts spüren.
  • Wie gefährlich ist das Ganze wirklich?Das Risiko ist heute minimal; unsere Spezialisten checken Ihre Augen vorher extrem genau und sagen Ihnen ganz offen, ob Sie geeignet sind.
  • Was bringt mir das im echten Leben?Stell dir vor, du wachst auf und siehst den Wecker scharf, oder du treibst Sport, ohne dass dir ständig die Brille von der Nase rutscht.
  • Was sagen Leute, die es schon gemacht haben?Fast alle sagen uns hinterher dasselbe: „Warum habe ich bloß so lange gewartet?“ – die gewonnene Lebensqualität ist für sie riesig.
  • Wie mache ich den ersten Schritt?Ganz einfach: Kommen Sie zu einem kostenlosen Informationsgespräch zu EyeLaser in Zürich und wir klären unverbindlich, was möglich ist.

Das Urteil unserer Patienten: Vom Zögern zur Begeisterung

Seien wir ehrlich: Niemand legt sich gerne freiwillig unter einen Laser. Das ist ein ganz natürlicher Schutzinstinkt. Wenn Patienten uns später erzählen, dass sie vorher Bedenken hatten, nicken wir nur verständnisvoll. Wir wissen, dass die Hürde meistens nicht im Geldbeutel liegt, sondern im Kopf.

Der Wandel von Angst zu Sicherheit beim ersten Besuch

Der Knoten platzt meistens in dem Moment, in dem Sie unsere Praxis am Zürcher Limmatquai betreten und merken: Hier arbeiten Menschen, keine Roboter.

Eine echte Geschichte:

„Ich glaube, ich habe drei Jahre lang immer wieder die Website von EyeLaser aufgerufen und dann doch wieder weggeklickt. Ich war einfach ein Angsthase. Als ich mich endlich zum Erstgespräch durchrang, war ich extrem nervös. Aber nach zehn Minuten mit dem Arzt war die Anspannung weg. Ich fühlte mich nicht überredet, sondern verstanden. Heute frage ich mich nur eins: Worauf habe ich eigentlich gewartet?“ – Thomas L., 34, aus Zürich.

Thomas‘ Geschichte zeigt: Wissen ist das beste Mittel gegen Angst. Unsicherheit kommt von Unwissenheit. Sobald Sie verstehen, wie sicher und kontrolliert der Prozess abläuft, weicht die Nervosität der Vorfreude.

„Tut es weh?“ – Die häufigsten Fragen offen beantwortet

In unseren Beratungsgesprächen hören wir zwei Fragen öfter als alle anderen: „Wie riskant ist das eigentlich?“ und „Tut es weh?“.

Präzise und verständliche Aufklärung durch unsere Spezialisten

Unsere Ärzte wissen, dass Ihnen medizinisches Fachchinesisch nicht hilft. Deshalb reden wir Klartext. Wir antworten präzise, verständlich und vor allem: ehrlich. Wir verschweigen keine Risiken, aber wir ordnen sie für Sie realistisch ein.

Dr. Victor Derhartunian sagt dazu:

„Viele Patienten kommen mit Horrorszenarien im Kopf zu uns, die sie irgendwo im Internet aufgeschnappt haben. Mein Job ist es, diese Mythen durch Fakten zu ersetzen. Wenn ein Patient merkt, dass wir ihn ernst nehmen und jede noch so kleine Frage geduldig beantworten, fällt die Last von ihm ab. Sicherheit entsteht nur durch Transparenz.“

Endlich frei: Wie sich Ihre Lebensqualität verändert

Warum tun sich Menschen das überhaupt an? Ganz einfach: Weil die Abhängigkeit von Sehhilfen nervt – oft mehr, als wir uns im Alltag eingestehen wollen.

Der Alltag ohne Brille: Vom Aufwachen bis zur Handynutzung

Es sind die kleinen Momente, die plötzlich anders sind:

  • Morgens: Sie machen die Augen auf und sehen den Wecker. Kein Tasten, kein Suchen nach der Brille auf dem Nachttisch.
  • Der digitale Alltag: Mal eben eine WhatsApp lesen, ohne ständig die Lesebrille rauszukramen oder über den Rand der Fernbrille zu schielen (gerade wenn die Arme langsam „zu kurz“ werden).

Grenzenlose Aktivität: Sport und Reisen ohne Hindernisse

Gerade hier in der Schweiz, wo wir am Wochenende gerne in die Berge gehen, ist die Brille oft im Weg.

  • Sport: Stellen Sie sich vor, Sie fahren Ski und sehen jede Bodenwelle, weil keine Brille unter der Goggle beschlägt. Oder Sie gehen schwimmen, ohne Angst zu haben, teure Kontaktlinsen im Wasser zu verlieren.
  • Reisen: Einfach losfahren. Keine Kontaktlinsenflüssigkeit im Handgepäck, keine Ersatzbrille, kein Stress mit trockenen Augen im Flugzeug.

Das einzige Reuegefühl: „Warum habe ich nicht früher gehandelt?“

Es klingt fast paradox, aber das Einzige, was unsere Patienten nach der OP wirklich bedauern, ist die verlorene Zeit. „Hätte ich das bloß schon vor fünf Jahren gemacht“, hören wir in den Nachkontrollen ständig. Die Lebensqualität schießt nach oben – und das oft innerhalb von nur 24 Stunden.

Ihr Weg zur Klarheit: Das kostenlose und unverbindliche Informationsgespräch

Kennen Sie diese nervigen Situationen mit Brille oder Linsen auch? Warum warten Sie dann noch? Warten Sie nicht auf den „perfekten Moment“ – der ist nämlich genau jetzt.

Kommen Sie zu einem Informationsgespräch zu EyeLaser Zürich. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen ganz genau, ob Sie geeignet sind. Das Ganze ist unverbindlich und kostenlos. Probieren Sie es einfach aus!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Was ist, wenn ich blinzle? Mache ich dann alles kaputt?

Keine Sorge, das ist die Angst Nummer eins, aber völlig unbegründet. Ein kleiner Halter sorgt sanft dafür, dass Ihr Auge offen bleibt. Und unsere modernen Laser haben ein „Eye-Tracking-System“ – das ist wie ein Autopilot, der jede winzige Bewegung Ihres Auges blitzschnell ausgleicht. Sie können gar nichts falsch machen.

2. Hält das Ergebnis wirklich für immer?

Ja, was wir an der Hornhaut korrigiert haben, bleibt. Was später im Leben kommen kann, ist die ganz normale Altersweitsichtigkeit (ab ca. 45 Jahren) – das betrifft die Linse, nicht die Hornhaut. Aber auch dafür gibt es Lösungen.

3. Wann kann ich wieder arbeiten?

Schneller als Sie denken. Bei modernen Methoden wie der Femto-LASIK sehen die meisten Patienten schon am nächsten Tag scharf und können wieder ins Büro oder Auto fahren.

4. Kostet mich das Erstgespräch etwas?

Nein. Bei EyeLaser Zürich ist das erste kurze Screening für Sie kostenlos. Wir wollen, dass Sie sich ganz ohne finanziellen Druck informieren können.

5. Ich habe eine Hornhautverkrümmung – geht das trotzdem?

Absolut. Der Laser kann nicht nur Kurz- und Weitsichtigkeit, sondern auch eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) sehr präzise korrigieren. Ob das bei Ihnen der Fall ist, sehen wir sofort in der Voruntersuchung.

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Autor:

Dr. Victor Derhartunian

Dr. Victor Derhartunian hat sein Handwerk bei den beiden Pionieren der Laserchirurgie erlernt und gehört heute zu den führenden Chirurgen Europas. Der leitende Augenarzt von EyeLaser in Zürich kann seine Patientinnen und Patienten in 5 Sprachen beraten.

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