Erfahrungsbericht: Augenlasern bei Weitsichtigkeit mit Femto-Lasik bei EyeLaser Zürich

Autor: Dr. Victor Derhartunian 23 Juni 2021

Hand aufs Herz: Eine Brille oder das Gefummel mit Kontaktlinsen nervt uns doch alle irgendwann. Aber stellen Sie sich vor, Ihr Problem ist nicht nur, dass Sie in der Nähe unscharf sehen, sondern dass die Welt gleichzeitig verzerrt wirkt. Genau so ging es unserem Patienten Martin. Er hatte das „optische Doppelpack“: eine Weitsichtigkeit (Hyperopie) gepaart mit einer ordentlichen Hornhautverkrümmung. Für Martin war das mehr als nur lästig – als Feuerwehrmann wurde die Sehhilfe im Einsatz zum echten Sicherheitsrisiko. Er entschied sich für eine Femto-LASIK bei EyeLaser Zürich. Warum dieser Schritt für ihn die beste Entscheidung war, erzählt er hier.

Was erfahren Sie in diesem Text?

  • Kann man zwei Sehfehler auf einmal lasern?Absolut. Moderne Verfahren wie die Femto-LASIK erledigen Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung meist in einem einzigen, präzisen Durchgang.
  • Ist das Lasern sicher genug für extreme Berufe?Definitiv. Gerade für Feuerwehrleute oder Polizisten ist die Brillenfreiheit oft ein riesiges Sicherheits-Plus, weil keine Gläser beschlagen oder verrutschen können.
  • Hält die Freude auch noch nach Monaten an?Ja, auch zehn Monate nach dem Eingriff ist Martin begeistert – die Sicht ist stabil und die Lebensqualität hat sich dauerhaft verändert.
  • Fühlt man sich in der Klinik gut aufgehoben?Für Martin war das der entscheidende Punkt: Die persönliche Betreuung bei EyeLaser hat ihm die Angst genommen und Vertrauen geschaffen.
  • Würde er es wieder tun?Ohne zu zögern. Martin empfiehlt den Eingriff mittlerweile aktiv seinem ganzen Freundeskreis weiter.

Doppelte Belastung: Weitsichtigkeit kombiniert mit Hornhautverkrümmung

Die meisten wissen, was kurz- oder weitsichtig bedeutet. Aber wenn dann noch der sogenannte Astigmatismus dazu kommt, wird es anstrengend für den Kopf.

Martins Ausgangslage: +2 Dioptrien und starker Astigmatismus

Martin kam mit einer klassischen, aber kniffligen Mischung zu uns:

  • Die Weitsichtigkeit (+2 Dioptrien): Sein Auge musste ständig „zoomen“, um scharf zu stellen – besonders beim Lesen, aber eigentlich den ganzen Tag.
  • Die Hornhautverkrümmung (2,5 Dioptrien): Das Bild war in jeder Entfernung verzerrt, als würde man in einen Löffel schauen.

Ohne Brille ging gar nichts. Sein Auge stand unter Dauerstrom, um diese Fehler auszugleichen. Kopfschmerzen? Vorprogrammiert.

Expertenmeinung von Dr. Victor Derhartunian:

„Weitsichtigkeit zu lasern ist wie Bildhauerei für Fortgeschrittene. Während wir bei Kurzsichtigkeit die Hornhaut abflachen, müssen wir sie hier steiler machen. Wenn dann noch eine starke Verkrümmung von 2,5 Dioptrien dazukommt, brauchen wir absolute Präzision. Die Femto-LASIK ist da unser bestes Werkzeug, weil wir Martins Auge quasi maßschneidern können.“

Die Entscheidung für Femto-LASIK bei EyeLaser Zürich

Eine Augen-OP ist Vertrauenssache. Man lässt schließlich niemanden an seine Augen, bei dem das Bauchgefühl nicht stimmt. Martin wagte den Schritt 2014.

Ein Rückblick nach 10 Monaten: Persönliche Betreuung von Anfang bis Ende

Wenn wir Patienten fragen, woran sie sich erinnern, geht es selten um die Technik. Es geht um das Gefühl. Martin blickt zehn Monate nach seiner Femto-LASIK zurück und sagt:

„Ich wurde wirklich sehr gut betreut, von Anfang bis zum Ende. Sehr persönlich, sehr freundlich.“

Das ist uns wichtig. In der modernen Medizin fühlt man sich oft wie eine Nummer. Wir wollen genau das Gegenteil. Dr. Derhartunian und das Team nehmen sich die Zeit, die Sie brauchen – bis die letzte Frage geklärt ist.

Der Härtetest im Alltag: Berufliche Vorteile

Für Martin war die OP kein reines Luxus-Ding. In seinem Job muss er funktionieren – zu 100 %.

Einsatz bei der Feuerwehr: Warum Brillenfreiheit sicherheitsrelevant ist

Versetzen Sie sich mal in Martins Lage: Der Alarm geht los. Sie müssen unter Atemschutz in ein brennendes Haus. Es ist heiß, Sie schwitzen. Was macht eine Brille unter der engen Atemschutzmaske? Sie drückt, verrutscht oder beschlägt im schlimmsten Moment. Und Kontaktlinsen? Die trocknen bei Hitze und Rauch sofort aus.

Für Martin ist das Ergebnis deshalb nicht nur Komfort, sondern echte Sicherheit:

„Ich bin bei der Feuerwehr und es ist einfach total angenehm ohne Brille.“

Begeisterung pur: Ein Leben ohne Kontaktlinsen und Brille

Einfach aufwachen und sehen. Zum Einsatz fahren, Helm auf, Maske auf – und die Sicht sitzt. Martin beschreibt diese neue Freiheit als „tolle Umstellung“.

„Ich bin begeistert, ich brauche keine Brille mehr, keine Kontaktlinsen. Es ist sehr positiv.“

Ob Sie nun Feuerwehrmann sind, im Labor arbeiten oder einfach gerne Sport machen: Wenn die Barriere vor den Augen wegfällt, ändert das den ganzen Alltag.

Fazit eines Patienten

Klare Weiterempfehlung: «Da ist man in guten Händen»

Was ist die ehrlichste Werbung? Wenn man es dem besten Freund erzählt. Martin ist von seinem neuen Leben so überzeugt, dass er in seinem Umfeld keinen Hehl daraus macht.

Sein Rat an Freunde ist herrlich direkt:

„Kommt daher, macht das. Da wird man gut betreut, da ist man in guten Händen. Ich kann das jedem weiterempfehlen.“

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Geht das Lasern bei jeder Weitsichtigkeit?

Nicht bei jeder, aber bei vielen. Mit der LASIK korrigieren wir meist Werte bis ca. +4 oder +5 Dioptrien sehr erfolgreich. Sind die Werte höher, ist ein Linsentausch oft die schlauere und stabilere Variante.

Ist es komplizierter, eine Verkrümmung mit zu lasern?

Für uns ist es Präzisionsarbeit, für Sie als Patient macht es keinen Unterschied. Der Laser modelliert die Hornhaut einfach in einer speziellen Achse. Die Heilung dauert genauso kurz wie bei einer normalen Fehlsichtigkeit.

Wann darf ich wieder in den Einsatz (z.B. Feuerwehr)?

Ins Büro können Sie oft nach 1–2 Tagen. Aber wenn Ihr Job Staub, Rauch oder harte körperliche Arbeit bedeutet (wie bei der Feuerwehr), gönnen Sie Ihren Augen eine Pause von ca. 2 Wochen. Wir machen Ihnen da einen genauen Plan.

Kommen die Werte irgendwann wieder?

Was wir wegelasert haben, ist weg. Das ist dauerhaft. Aber: Ihr Auge altert natürlich weiter. Ab ca. 45 Jahren kommt fast immer die Alterssichtigkeit dazu – das liegt dann aber an der Linse, nicht an unserer Laserkorrektur.

Zahlt meine Kasse das?

In der Schweiz gilt Augenlasern meist als „Komfortmedizin“, also leider nein. Sie sind Selbstzahler. Aber: Fragen Sie bei Ihrer Zusatzversicherung nach! Manchmal gibt es einen Zuschuss, den man gerne mitnimmt.

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Autor:

Dr. Victor Derhartunian

Dr. Victor Derhartunian hat sein Handwerk bei den beiden Pionieren der Laserchirurgie erlernt und gehört heute zu den führenden Chirurgen Europas. Der leitende Augenarzt von EyeLaser in Zürich kann seine Patientinnen und Patienten in 5 Sprachen beraten.

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